Schweinegrippeimpfung und Elektrosmog – Verstrahlung pur

Von einem Geheimlabor in Japan und dessen Forschungsmitarbeitern, wir kennen die Wissenschaftler, wurden 1000 Personen nach einer Schweinegrippenimpfung intensiv beobachtet.

Aufgrund der hoch interessanten Entdeckung in den dortigen Labors, dass die Adjuvanzien, die dem Impfstoff zugesetzt sind, geringe Spuren von Plutonium aufweisen, wollte man den Auswirkungen genau auf den Grund gehen.

Dazu wurden die Probanden in ihrem häuslichen Lebensbereich für 15 Tage überwacht und alle Vorkommnisse dokumentiert.

Hier das Ergebnis der Untersuchung:

Von den 1000 Freiwilligen konnte man in 803 Fällen feststellen, dass Pflanzen in der unmittelbaren Nähe von genutzten Sitzmöglichkeiten in Wohnräumen und auch neben den Betten innerhalb von 24 Stunden komplett abstarben.

Dieses Phänomen konnte  bei den restlichen 197 Probanden auch nicht einmal in Ansätzen beobachtet werden.

Desweiteren waren 615 von den 803 Geimpften Besitzer von Haustieren. Darunter: Katzen, Hunde, Hamster und Wüstenmäuse.

Alle Haustiere dieser 615 Menschen verloren innerhalb der ersten 8 Tage nach Impfung ihrer Herrchen einen Teil ihres Fells.

Die Tierkörper hatten zugleich eine phosphoreszierende Wirkung in der Dunkelheit. Alle Fälle entwickelten ab dem 10.Tag Hautekzeme, die den bekannten Morgellons stark ähneln.

Bei den 197 Probanden, deren Pflanzen keine Auffälligkeiten zeigten, waren auch Haustiere völlig unbetroffen von entsprechenden Symptomen.

Der Krankheitsverlauf konnte bei insgesamt 733 Haustieren dokumentiert werden, bis zum Ende der Studie am Tag 15 verstarben davon 538, bei den restlichen Tieren kam es zu einer Stagnation des Zustandes.

Innerhalb des Beobachtungszeitraums kam es in 745 Fällen zu folgenden Symptomen bei den geimpften Personen:

Müdigkeit, Erbrechen, Durchfall, starke Schmerzen an der Impfstelle, Lähmungserscheinungen im Impfarm.

Bei exakt 803 Betroffenen stellte sich zudem ein leichter Haarausfall ein.  ( Diese Fälle waren identisch mit denen, deren Pflanzen und Tiere ebenfalls schwer in Mitleidenschaft gezogen waren).

Die gravierenden Auswirkungen auf Pflanze und Tier in der einen Gruppe stellten die Wissenschaftler vor ein großes Rätsel, so dass weitere Untersuchungen folgten, die erklären sollten, wie und warum es dazu kommen konnte.

Per Geigerzähler wurde die ionisierende Strahlung bei allen Geimpften gemessen. Als Resultat konnte  man im Durchschnitt Dosen um 0,18 Gy ermitteln.
Alle Wohnräume wurden zudem auf Verunreinigungen jeglicher Art geprüft, mit dem signifikanten Ergebnis, dass in den 803 Fällen mit schwerem Verlauf eine stark erhöhte Belastung durch Elektrosmog nachzuweisen war.

Dieses Indiz führte zu weiteren Forschungungen in Bezug auf Wechselwirkungen von radioaktiver Strahlung durch Plutonium und Elektrosmog.

Nachweislich führt die hohe Elektrosmogkonzentration zu einer hundertfachen Verstärkung der radioaktiven Strahlung über den unbedenklichen Grenzwert hinaus. Somit ist es plausibel und eindeutig geklärt, warum es zu den Symptomen bei Pflanze und Tier kommen musste. Weitere Auswirkungen auf den Menschen werden derzeit ermittelt. Sollten sie uns irgendwann vorliegen, werden wir selbstverständlich darüber berichten.

Wir raten unseren Lesern umgehend eine energetische Raumreinigung durchführen zu lassen und Li-Well-Harmonizer Produkte zur Entstörung zu verwenden.

Dies sollte auch jeder beherzigen, der sich so wie wir nicht impfen lässt, denn die Übertragung von entsprechend kranken Tieren auf den Menschen ist noch nicht abgeklärt. Wer weiß, was uns da noch blühen wird und deswegen ist die Prävention unabdingbar wichtig.