Quantenmysik.

Es schwingt. Hier. Und dort. Wir wissen aber nicht wo. Das ist das Nichts. Darum will die Schwingung dorthin, zur Erlösung schwingen, sie will in der Harmonie des Nichts sein, des Nichts, das durch nichts definiert ist. Darum verlockt es uns, denn wo nichts ist, sind wir alles. Wir sehen den Vogel nicht, weil er nicht da ist, aber wir sehen ihn nicht. Darum existiert er. Weil er nicht fliegt, muss er da sein.

Dieses Koan haben viele meiner Schüler nicht verstanden. Ich auch nicht, denn Koans dürfen nicht verstanden werden.

In der Morgendämmerung können wir fühlen, was am Abend geschah – nichts. Dieses Nichts können wir durch Wiederholung zum Sein erwecken, das uns vor dem Nichts bewahrt, so lehrt uns die Quantenphysik. Wo wir sind, können wir nicht sein, weil wir schon dort waren.

Ein Quantenphysiker meinte zu mir, er möchte lieber nicht sein, ich erklärte ihm, dass er deswegen ist. Nur das Negieren in sich gibt Nichts zum Sein.

In diesen Ummöglichkeiten zu leben, lehrt uns die Tomate: Erst ist sie nicht – zum Dasein gezwungen wird ihr Leben umso schneller beendet, je besser ihre Form, Geschmack und Farbe dem entspricht, was wir Tomate benennen.

Das Benennen ist der Tod von Allem. Wir müssen daher schweigen, um dem Leben keine Möglichkeit zum Nichts zu geben.

Dort wie hier, das Nichts als Zentrum, das lehrt uns die Quantenmystik. Wer es nicht begreift, hat es verstanden, weil es nichts zu begreifen gibt. Loslassen ist zu wenig, in einem doppelten Loslassen können wir erst die Verschränkung spüren, die eine Illusion ist, aber dem falschen Gefühl keinerlei Halt gibt.

So müssten wir im Nichts sein, obwohl wir nichts sind, wir begründen in der Verkennung des Unwesen. Die Quantenmystik bietet keine Lösung, die sicher ist, darum schwingt sie im Dort, um im Hier zu sein – das müssen wir hinnehmen, aber auch als Einziges achten, um das zu werden, was wir nicht sind.

Zum Vertiefen als Abschluss die Meditation:

ma ma ma te

ma ma ma te

 

ma ma ma te

 

ma ma ma te

 

to

totetote

totetote

totetote ma

toma te

Published in: on August 16, 2015 at 1:23 pm  Comments (1)  

Vom Werden des Seins

Ein  Gastbeitrag von Dr. Ici Wenn, mit einem Vorab-Auszug seines neuen Werkes „Vom Gefühl der Welt – Anthroposophie heute“
Wir kommen nun zu einem schwierigen Abschnitt. Das Werden im Sein. Ein Sinnbild für das Werden im Sein ist die Gurke. Als Keimling grün, als reife Frucht ebenso. Trotzdem hat sie eine Wandlung erfahren, sie ist im Sein geworden. In steter Wandlung zu verharren, im Gleichen Vieles zu sehen, bleiben und zu gehen. Das kategorische Maß dieser Streuung ist der Sinn, der sich vertikal ausbreitet. Er ist nicht fassbar, nur an den Enden. Dort, wo er kristallisiert, bilden sich Sinnketten. Das Sein des Sinnes ergibt sich daraus unmittelbar. Wir fügen Dingen Sinn zu, indem wir sie Benutzen. So ist die Gurke sinnlos, solange wir sie nicht zur Reifung bringen, solange wir sie nicht ernten. Dieser materielle Aspekt ist unmittelbar der Schlüssel zum Sinn und Sein, das gewordene drückt das Gewollte aus, welches sich aus dem Willen speist, nein gespiesen hat. Steiner meinte in einem Gespräch mal sinngemäß: “Nicht jede Gurke muss zur Essiggurke werden.” Man versteht diesen eher banalen Satz, wenn einem klar ist, wie singular Schwingungen sein können, wenn man weiß, dass Dopplereffekte sich zwar auf das Materielle, nicht aber das Geistige ausrichten. So sind zwei Gurken zwar mehr als eine, aber das Wesen und Werden der Gurke sind davon unberührt.

In Akasha 5.42b lesen wir: Die Varianz des Polaren erschließt sich über die Tripolarität. Genauer betrachtet ist dies ein Sinnbild für Vieles, von dem das Meiste unbewusst ist. So ist, um bei unserem Beispiel zu bleiben, Gurkensalat nur eine Möglichkeit der Sinngebung im Werden. Wir werden zum Sinn gezwungen, ein Sein ohne Werden ist nicht möglich, so wie Werden ein Sein an sich bedingt. Der Regress auf das Einfache, Einleuchtende ist nur in der stillen Betrachtung der sinngebenden Entität möglich, das Wollen im Sein ohne Widerspruch festzustellen, Gurken sind grün.

Ich möchte mit einer kleinen Meditation schließen:

Gu. Gu. Gu.

Gur, gurr, gurrr, gurrrr!

kekekekekekekekekeke.

Kash! Aka! Kasaka.

Gur ke -ke Gur kasha kaka.

Published in: on Oktober 2, 2010 at 3:08 pm  Comments (4)  

Danke Jocelyne Lopez, Danke Claus Fritzsche Hare Krishna!

Danke Jocelyne Lopez, Danke Claus Fritzsche!
Es wir Zeit, zusehen, dass Realität nur das ist, was wir denken! Wie schon Steiner in Akasha las: Der Gedanke bestimmt die Realiät! Darum ist gut, wenn sich Herr Claus Fritzsche alisa Hare Krishna und Frau Lopez gegen Schmuddelportal Esowatch wehren! Esowatch beschreibt nur Realität, ohne Gedanken. Darum bleibt das Wichtige auf Strecke. Eins mal null eins ist, wenn man das nur will – Gedankenkraft! Man soll auch Leute verdächtigen, kriminell zu sein, denn ihr Karma will es so! Gleiches Recht gilt niemals für alle. Verfolgung im Internet ist schlimmer, als Hexenprozesse und Folter. Rausreißen von Fingernägeln erträgt der geistig Entwickelte gelassen, auch verbrennen, ertränken,  Seele ist unsterblich, nicht aber, wenn sein Geist wird angegriffen! Steiner sagte: „Der Geist wurzelt im Geistigen, der Erdenlaib ist nur sein Produkt“. Die sogenannte Aufklärung das Gegenteil will, schade ist es um all die Unverständigen, aber sie sind selber schuld, wenn das Gericht der Chronik über sie kommt. Danke Claus Fritzsche alisa Hare Krishna und Frau Lopez! Nicht abschrecken lassen sie sich! Verdächtigung, Gerüchte, jauch Lügen sind gegen die Falschheit der Aufklärung zugelassen! Denn gegen das Falsche jedes Mittel ist recht, auch wenn das Harmoniesüchtige nicht sehen wollen. Es ist die edle Pflicht aus der Chronik. Wenn Unentwickelte nicht folgen können, dies der Lauf der Zeit ist, wie schon immer. Realität ist nichts, Geist alles. Der Ungeist, die Realitätsbezogenen werden vernichtet werden, weil sie dem Akasha nicht können folgen. So der Lauf der Dinge ist, in Atlantis wurde es festgelegt.

Dr. Ici Wenn

Den Mossad sollte man immer ernst nehmen

Mit großer Spannung verfolgen wir schon seid einiger Zeit die Geschehnisse auf PromedWatch.

Mit Bestürzung stellen wir aber fest dass der Autor ein Claus Fritzsche, dessen Arbeit wir dort sehr zu schätzen wissen, den Mossad und das BKA nicht ernst nimmt.

Wir werden regelmässig nicht nur vom BKA und dem Mossad gescannt, sondern auch Besuche vom FBI und der CIA bleiben nicht aus. Wer solche Aufklärungsarbeit leistet wie PromedWatch und wir das tun wird von den höchsten staatl. Instrumenten beobachtet. Sogar der FSB gehört zu unseren regelmäßigen Besuchern.

Die Verschwörung ist überall wo wir hinblicken, nicht nur in unseren Referrern, auch auf der Straße sollten wir immer ein Auge darauf haben wer uns gerade verfolgt!

Published in: on April 23, 2010 at 9:51 am  Comments (14)  
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Größen des Werdens

Beitrag von Dr. Ici Wenn

In vielerlei Hinsicht, da mir Kritik zukam und ich diese als ernst
betrachtete, muss ich meine Position aus einer anderen Sicht
versuchen, in ihrem Umfang darzustellen. Die Brüche im Sein sind in sich kein Grund, das Wesen zu bezweifeln. Es ist der Zweifel am
Zweifel, welcher uns die Sicherheit ders Wissens gibt. Dies ist eine
Botschaft an die, die nicht nur verstehen, sondern das Verstehen
verstehen. Der Sinn ist in sich, träge Worte können versuchen ihn zu beschreiben, aber kein Wort ist Sinn. Sinn wird durch ihn selbst veliehen, auch an das Wort.

Das Ganze ist im Kleinen, und das Große im Ganzen. Dies zu sehen, ist keine Kunst, sondern eine Begabung, zu der wir geführt werden. Nichts ist dort, wo es war. Und alles wird dort sein. Das bezeichne ich als Konsulation, die persönliche Fähigkeit, im Irren das Richtige zu sehen. Quästola ist der Überbegriff dafür. Situationen als solche
nicht nur zu begreifen, sondern in ihnen zu handeln, das Geschick in
unsichtbare Hände zu geben, die sich dadurch manifestieren und Träumen dadurch die Realität des Unwirklichen verleihen. Dadurch können wir das Sein im Sein begreifen.

Unausgesprochen ist der Zweifel da, dem wir stets begegnen müssen. Diesem Zweifel muss man ins Auge blicken, Aber der Zweifel hat viele Augen, welches soll man nehmen? Das kleinste, das größte? Nein, das Auge der Wahrheit ist das unscheinbare, das schöne, aber nicht das schönste, das große, aber nicht das größte, das kleine, aber nicht das kleinste. Es ist dort, wo wir sind, unaufdringlich und umfänglich, zugegen und in dürrem Sinne konsequent. Unmeinend körperlich königlich meinend.

So will ich nun schließen in meiner Botschaft, Ich habe die Ehre, in
der Akashachronik lesen zu dürfen und möchte mit Rudolf Steiner
schließen: Wo man isst, ist man, und wer isst, ist.

Dr. Ici Wenn

Published in: on Januar 14, 2010 at 9:19 am  Comments (7)  
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Schweinegrippeimpfung und Elektrosmog – Verstrahlung pur

Von einem Geheimlabor in Japan und dessen Forschungsmitarbeitern, wir kennen die Wissenschaftler, wurden 1000 Personen nach einer Schweinegrippenimpfung intensiv beobachtet.

Aufgrund der hoch interessanten Entdeckung in den dortigen Labors, dass die Adjuvanzien, die dem Impfstoff zugesetzt sind, geringe Spuren von Plutonium aufweisen, wollte man den Auswirkungen genau auf den Grund gehen.

Dazu wurden die Probanden in ihrem häuslichen Lebensbereich für 15 Tage überwacht und alle Vorkommnisse dokumentiert.

Hier das Ergebnis der Untersuchung:

Von den 1000 Freiwilligen konnte man in 803 Fällen feststellen, dass Pflanzen in der unmittelbaren Nähe von genutzten Sitzmöglichkeiten in Wohnräumen und auch neben den Betten innerhalb von 24 Stunden komplett abstarben.

Dieses Phänomen konnte  bei den restlichen 197 Probanden auch nicht einmal in Ansätzen beobachtet werden.

Desweiteren waren 615 von den 803 Geimpften Besitzer von Haustieren. Darunter: Katzen, Hunde, Hamster und Wüstenmäuse.

Alle Haustiere dieser 615 Menschen verloren innerhalb der ersten 8 Tage nach Impfung ihrer Herrchen einen Teil ihres Fells.

Die Tierkörper hatten zugleich eine phosphoreszierende Wirkung in der Dunkelheit. Alle Fälle entwickelten ab dem 10.Tag Hautekzeme, die den bekannten Morgellons stark ähneln.

Bei den 197 Probanden, deren Pflanzen keine Auffälligkeiten zeigten, waren auch Haustiere völlig unbetroffen von entsprechenden Symptomen.

Der Krankheitsverlauf konnte bei insgesamt 733 Haustieren dokumentiert werden, bis zum Ende der Studie am Tag 15 verstarben davon 538, bei den restlichen Tieren kam es zu einer Stagnation des Zustandes.

Innerhalb des Beobachtungszeitraums kam es in 745 Fällen zu folgenden Symptomen bei den geimpften Personen:

Müdigkeit, Erbrechen, Durchfall, starke Schmerzen an der Impfstelle, Lähmungserscheinungen im Impfarm.

Bei exakt 803 Betroffenen stellte sich zudem ein leichter Haarausfall ein.  ( Diese Fälle waren identisch mit denen, deren Pflanzen und Tiere ebenfalls schwer in Mitleidenschaft gezogen waren).

Die gravierenden Auswirkungen auf Pflanze und Tier in der einen Gruppe stellten die Wissenschaftler vor ein großes Rätsel, so dass weitere Untersuchungen folgten, die erklären sollten, wie und warum es dazu kommen konnte.

Per Geigerzähler wurde die ionisierende Strahlung bei allen Geimpften gemessen. Als Resultat konnte  man im Durchschnitt Dosen um 0,18 Gy ermitteln.
Alle Wohnräume wurden zudem auf Verunreinigungen jeglicher Art geprüft, mit dem signifikanten Ergebnis, dass in den 803 Fällen mit schwerem Verlauf eine stark erhöhte Belastung durch Elektrosmog nachzuweisen war.

Dieses Indiz führte zu weiteren Forschungungen in Bezug auf Wechselwirkungen von radioaktiver Strahlung durch Plutonium und Elektrosmog.

Nachweislich führt die hohe Elektrosmogkonzentration zu einer hundertfachen Verstärkung der radioaktiven Strahlung über den unbedenklichen Grenzwert hinaus. Somit ist es plausibel und eindeutig geklärt, warum es zu den Symptomen bei Pflanze und Tier kommen musste. Weitere Auswirkungen auf den Menschen werden derzeit ermittelt. Sollten sie uns irgendwann vorliegen, werden wir selbstverständlich darüber berichten.

Wir raten unseren Lesern umgehend eine energetische Raumreinigung durchführen zu lassen und Li-Well-Harmonizer Produkte zur Entstörung zu verwenden.

Dies sollte auch jeder beherzigen, der sich so wie wir nicht impfen lässt, denn die Übertragung von entsprechend kranken Tieren auf den Menschen ist noch nicht abgeklärt. Wer weiß, was uns da noch blühen wird und deswegen ist die Prävention unabdingbar wichtig.

In eigener Sache

Leider müssen wir immer mehr feststellen, dass wir nicht ernst genommen werden und man unsere Artikel als Satire bezeichnet.

Liebe Freunde der Esoterik und der Anthroposophie,

wir versichern euch, dass dem nicht so ist. Es verweilen eben noch sehr viele Menschen hier auf unserer Mutter Erde, die noch keinen Zugang zu den höheren Wahrheiten finden können und dafür zeigen wir natürlich Verständnis.

Es wäre schön, wenn ihr mit uns jeden ersten Sonntag im Monat um 10.00 Uhr meditiert.  In der Meditation konzentrieren wir uns auf die vielen Menschen, die noch nicht erwacht sind und schicken ihnen 10 Minuten lang unendlich viel Licht & Liebe.

Namaste4lda3yw

Published in: on Oktober 8, 2009 at 12:54 pm  Comments (3)  

Tilo Kaiser – der geniale Analogist

Wir haben Herrn Kaiser im Internet entdeckt und sind von seinen Texten ganz begeistert. Seine logischen Gedankengänge sind an Genialität kaum zu übertreffen. Außer Dr. Ici Wenn ist uns ein entsprechender Geist in der Gegenwart noch niemals begegnet.

Lehnen Sie sich zurück und genießen seine Ausführungen:

Jedes Wort macht was ~~~ Wissen was das Wort macht ~ macht Wortmachen weislich ~~~ Analogie sophistizieren ~~~
so Macht vermachtet ist ~ ist momentane Macht gestörrt ~ ist tatsächliche Macht im Verzug.

Kläre das ICH im Logos. Fühle das Wesen des Logos im Lebenslieben. ~~~ Wissheit klar machen.

In Berlin mag ein Ort enstehen ~~ wo Menschen im klarem Logos eindeutig lieben ~~~ Die Kraftwesen im deutschen Wort ist im Unterrichtsdeutsch verlogen ~~~ Deutsch ist im Unterricht im Untergang

Das eilichte analige argumentieren ~ ~ Das Argument analen ~ ~ Das analen des AllEs ~ ~ AllEs Analelen ~ ~ AllEs lichttriebkräftigen im Liebesempfinden ~ ~ Das Argument ist Allahkraft ~ ~ Das Schießen im Wort lieben ~ ~ Das Fliessen im Wort ist echtes Liebesempfinden im Allmächtigem ~ im Allahkraftstrom ~ ~ Das Allahanalogische ~~~ Alleinheitliche Analogik ~ Allmächtige Analogik ~ ~ ~ Allah im neuen rasanten Ton ~ ~ ~
Argumentieren ist das Maß ~ solange Maßanpassung im machen liegt ~ ~ Das Argument macht ~ wie Kraft im Weg ist ~ ~ ~

Das Entsorgen des Versorgens ~ ~ Versorgte sind in Abhängigkeiten gesorgt, die Sorgen machen ~ ~ Wo Sorge ist ~ ist Angst ~ ist Engegefühl ~ ~ Lieben ohne Sorge ist Magie ~ ~ WIE ist das möglich ~ ~ Liebe das Moment einmalig ~ ~ ~

Fehlende Argumentation ursacht Depression ~ das Aggression ursacht ~ ~ Ärger ist da ~ wo das Argument relativiert ist ~ ~ Also ist jedes Messen ~ jedes Vergleichen ~ jedes Werten ~ Ursacha des Ärgerwuchses ~ des depressiven VerWachsens in Unterdrückung ~ ~ ~

Liebe ohne geliebt werden zu wollen ~ ~ Gewollte Liebe ist ohne Liebesquellkraft ~ ist bezogen ~ ~ Wer am Leben hängt ~ stirbt schwer ~ ~ Wer im Moment schwebt ~ ~ liebt ~ ~ ~
Lose Liebe ~ das leichte Los das Moment einlieblingt ~ ~ ~

Wortliebdienst ~ ~ ~
Ein Dienst im Allahlieben ~ ~ Liebste schon….. oder redeste noch ~ ~ ~
Kosmische Kräfte im manierlichem Wissen feinstofflich einlösen ~ fliesslosen ~ einlotsen ~ einluxen ~ lichtkräften…….einheitlichen ~ ~ Wort eindeutig klar machen ~ ~ Das Wort im Deutschem Macht eindeutig wie so AllEs ist ~ wie es ist ~ ~ ~
AllEs was ist ~ ist Wortmacht ~ ~ Ohne Wort ~ ist Geist unmöglich ~ Ohne Wort ist Lieben unmöglich ~ ~ Wie das Wort im Machen ist ~ macht wie AllEs ist ~ ~ Fühle das Wort ~ das ist Macht im Fluß ~ ~ Wortliebe ~ Liebe im Gotte ~

Hier gibt es noch mehr wunderschöne sprachliche Kunstwerke von Tilo Kaiser.

Danke Herr Kaiser, auch für Ihre überzeugende Stellungnahme zum Grundeinkommen:


Published in: on September 11, 2009 at 12:37 pm  Comments (11)  
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Interview mit dem Anthroposophen Dr. Ici Wenn

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Frage: Sie leben in Japan, ihr Name ist aber nicht japanisch, wie kommt das?

Wenn: Ich habe thailändische Eltern und kam als Kind nach Japan, nachdem mein Vater einen Ruf an die Universität Tokyo bekam.

Frage: Warum findet man im Internet gar nichts zu Ihrer Person?

Wenn: Einerseits habe ich lange gezögert, mich darauf einzulassen, das spirituelle Steiners ist nicht das Wesen des Internets. Ich bin auch nicht an Öffentlichkeit interessiert, die Verbreitung wahrer Information findet auf anderen Ebenen statt. Sie finden aber doch einiges auf japanischen Seiten von mir.
Sie haben mich ja, wie sie wissen, überreden müssen, in diesem Blog etwas zu veröffentlichen.

Wir: Ja, nochmal herzlichen Dank dafür

Wenn: Gerne geschehen. Es geht nicht um mich, es geht um das Große.

Frage: Wie kamen Sie überhaupt zur Anthroposophie?

Wenn: Bei der Suche nach dem Vollkommenen stößt man zwangsläufig auf Steiner.
Ich hatte das Glück, eine gut deutsch sprechende Mutter zu haben und konnte so schon früh die Werke Steiners lesen.

Frage: Waren Ihre Eltern bereits Anthroposophen?

Wenn: Nur meine Mutter. Sie war Assistentin von Ita Wegmann.
Auf der Suche nach speziellen Heilweisen ist sie nach Thailand gelangt.

Frage: Das ist ja sehr interessant. Sie sagten, sie wäre eine Thai, wie kam sie denn nach Deutschland?

Wenn: Sie hatte ein Stipendium für Medizin in München erhalten von der Anthroposophischen Gesellschaft. Nach der Zusammenarbeit mit Ita Wegmann bot es sich als Vertraute des Landes an, diese Suche in Thailand anzunehmen.

Frage: Gibt es von ihr Veröffentlichungen, die man im Internet nachlesen kann?

Frage: Phuong-Anh Na Ajutthaja Pueng, das ist der Mädchename Ihrer Mutter, haben Sie mir mal geschrieben. Dürfen wir diesen veröffentlichen?

Wenn: Meinetwegen, ich verstehe die Neugier der Deutschen. Ein altes Adelsgeschlecht mit Wurzeln in der Provinz Udon Thani. Wie man Behaupte in der Familiengeschichte.
Ich darf nicht zuviel erzählen. Okkultismus und Esoterik sind in Deutschland leider Schimpfwörter geworden und es gibt viele Feinde.

Wir: Ja, ich verstehe Sie sehr gut. Es gibt mittlerweile regelrechte Hetzkampagnen gegen Esoteriker in Deutschland und Vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste

Wenn: Ja leider. Der Materialismus hat Vieles zerstört an geistigem Sehen.

Frage: Haben Sie eigentlich eine Waldorfschule besucht?

Wenn: Nein. Sowas gab es da nicht. Ich bin auch froh darüber, eine vernünftige Ausbildung bekommen zu haben.
Man muss erst mal viel wissen, bevor man weiß, was man vergessen kann.

Frage: Was stört Sie denn an der Ausbildung in Waldorfschulen?

Wenn: Waldorfschulen sind gut gemeint, aber was ich gesehen habe, da sind oft die Lehrer wie Kinder, die etwas sagen, was sie nicht verstanden haben.
Etwas nachahmen, ohne es zu verstehen ist nie gut und oft schädlich.
Ein Kind im Wasser hat gesehen, wie Schwimmbewegungen gehen, aber es kann trotzdem nicht schwimmen, wenn es den Sinn nicht gespürt hat.

Frage: Soll das heißen, dass Sie voll und ganz hinter der Waldorfpädadogik von Steiner stehen und nur die Umsetzung kritisieren?

Wenn: Ja, so kann man das sagen. Man muss Akasha nicht nur lesen, sondern auch verstehen können. Viele Lehrer können leider Akasha noch nicht mal lesen.

Frage: Wie würden Sie diese Mängel beseitigen?

Wenn: Jeder Lehrer sollte zeigen, wie sehr er aus der Chronik lesen kann und das aufschreiben. ca. 1000 Seiten müssen genügen. Das muss dann einer Kommission vorgelegt werden.
Ich habe hierzu schon Richtlinien entwickelt, aber es ist noch zu früh, darüber ausführlich zu sprechen.

Frage: Haben Sie dann den Eindruck, dass es Anthroposophen in Deutschland gibt, die dieser Kommission würdig wären?

Wenn: Durchaus. Aber ich kann natürlich keine Namen nennen. Anthroposophie findet immer im Stillen statt und die Gefahr der Anfeindung ist zu groß. Viele Materialisten verstehen z.B. nicht, warum wir dem sterben eines  Kindes eine andere Bedeutung zumessen. Wenn eine Seele in der falschen Hülle steckt, hilft es nciht, immer nur die Hülle zu reparieren.
Wenn die Hülle platzt, kann sich die Seele besser entfalten und sich eine neue suchen.

Wir: Ja, durchaus. Unsere Weltanschauung wird eben verkannt, weil den meisten Menschen immer noch das Bewusstsein für wahre Zusammenhänge und den eigentlichen Sinn des Lebens fehlt.

Wenn: Ja. Darum ist es gut, wenn immer mehr Hüllen platzen.
Der Sinn wird nur im Sinn gefunden, aber das verstehen viele nicht.

Frage: Sehen Sie persönlich eine Perspektive für die Anthroposophie weltweit höchste Anerkennung zu erhalten, bzw. die Anthroposophie als einzig zukünftige Lebensorientierung?

Wenn: Bei geistig reifen Menschen hat sie diese Anerkennung. Wie lange es noch dauert, weiß ich natürlich nicht, es gibt zu viele Gegenspieler. Aber irgendwann werden alle Hüllen geplatzt sein. Da ist die Natur des Geistes und unaufhaltsam.

Wir: Das ist zwar jetzt nicht ganz optimistisch, aber eine positive Tendenz lässt sich nicht verleugnen und damit kann man sich im Moment zufrieden geben. Herr Dr. Ici Wenn, ich danke Ihnen ganz herzlich für dieses aufschlussreiche Interview.

Wenn: Gerne. Möge die Einsicht kommen.

Published in: on August 18, 2009 at 12:00 pm  Comments (5)  
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Anthroposophische Akasha-Meditation

Gastbeitrag von Dr. Ici Wenn

Akasha-Meditation.
In 3 Teilein ist die Meditation und gesteigert in 3 Stufen.

Für die Einstimmung ist es gut, ein Metronom zu haben, oder eine laute Uhr.
Für das Gefühl des Rythmus ist es wichtig „ak“ als ungefähr eine Sekunde zu betrachten.
Meditieren wir eine Minute:

akakakakakakakakakak
akakakakakakakakakak
akakakakakakakakakak
akakakakakakakakakak
akakakakakakakakakak
akakakakakakakakakak
kaka.

„Kaka“ als Abschlußwort merkt euch, wichtig, um sicher herauszufinden. Immer

Als erste Übung nun im gleichten Rythmus:

Akasha.Shaaka.Akasha.Shaaka.

Kasha, Kashaa.
Shakashashakakashaka. Shakashashakakashaka.

Shaka. Kasakshasha. Shaka. Akasha. Kaka

[1 Minute Pause)

Akasha. Akasha. Akasha. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Akasha. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Akasha. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Akasha. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Akasha. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Shakas. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Akasha. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Akasha. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Rudida. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Akasha. Akasha. Akasha.
Akasha. Akasha. Akasha. Akasha. Akasha.
kaka.

[wiederholen]

2. Teil: Kashakasakasa
Kashakasakasa. Kashakasakasa.Kashakasakasa.
Kaka.
Kashakasakasa. Kashakasakasa.Kashakasakasa.
Kaka.
Kashakasakasa. Kashakasakasa.Kashakasakasa.
Kaka.
Kashakasakasa. Kashakasakasa.Kashakasakasa.
Kaka.
Kashakasakasa. Kashakasakasa.Kashakasakasa.
Kaka.
Kashakasakasa. Kashakasakasa.Kashakasakasa.
Kaka.

3. Teil: Kaka Akasha Rudida.

Kaka Akasha Rudida?
Kaka Akasha Rudida?
Kaka Akasha Rudida?
Kaka Akasha Rudida?
Kaka Akasha Rudida?

akakakak
akakakak
akakakak

Rudida! Rudida!Rudida! Rudida!
Rudida! Rudida!Rudida! Rudida!
Rudida! Rudida!Rudida! Rudida!
Rudida! Rudida!Rudida! Rudida!
Rudida! Rudida!Rudida! Rudida!
Rudida! Rudida!Rudida! Rudida!
Rudida! Rudida!Rudida! Rudida!
Rudida! Rudida!Rudida! Rudida!

kakkak akasha.
—————————–

Damit erstmnal genug, anthroposophische Sprachmeditiation muss man langsam lernen.
Haben Sie keine Hemmung, alles gut ausprobiert, wirkt!

Viel Ruhe!
Wenn Ici

Zur Einstimmung auf die Meditation empfehlen wir folgendes Video. Bitte konzentrieren Sie sich dabei auch auf den Wasserfluß:

Published in: on August 15, 2009 at 3:36 pm  Schreibe einen Kommentar  
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